Über mich

Und warum mein Yoga Weg vielleicht eine Inspiration sein kann.

 

Schaue ich zurück,
sehe ich einen verschlungenen Weg.

Und ich sehe außerdem eine große persönliche Entwicklung und dass der Weg noch lange nicht an ein Ende gelangt ist. Vor etwa 20 Jahren nahm mich eine Freundin mit zu meinem ersten Yoga Kurs in ein Fitnessstudio. Fairerweise muss ich gestehen, dass meine damalige (sportliche) Ausrichtung eher den aktiven Powerstilen galt und ich mit stillem Sitzen nicht unbedingt die Bilder von Entwicklung und Vorankommen assoziert habe. Viele Jahre habe ich mich mehr dem körperlichen Aspekt des Yoga gewidmet, bis ich schließlich – nicht ganz freiwillig – an eine Wegbiegung in meinem Leben kam.

Auspowern, egal auf welche Weise, war mir nicht mehr möglich und ich musste einen Weg für mich finden, der mir dennoch „Bewegungsspielraum“ gab. Herausforderungen, die einen an seine physischen Grenzen bringen, haben oft auch noch andere Fallstricke im Schlepptau. Mit der Hilfe von Meditation, Visualisierungen, Mantren und schließlich einem völlig anderen Yoga Weg als den, den ich bisher kannte, habe ich aus diesem Gewirr wieder heraus gefunden. Für diese Möglichkeiten bin ich sehr dankbar, auch wenn ich am Anfang nicht glaubte, dass ich jemals so weit würde reisen müssen.

Und so wurde es thematisch immer dichter und umfangreicher. Meine Lehrer brachten mich sowohl in die intensive Auseinandersetzung mit den Ursprüngen dieser Jahrtausende alten Philosophie, ließen mich aber auch aus heutiger Perspektive auf dieses Wissen blicken. spirituelle, physiognomische wie psychologische Aspekte, Anpassungen an heutige Lebensumstände und die westliche Kultur, sowie eigenes Praktizieren und Erleben haben in mir ein echtes aber wildes Bild des Yoga erstehen lassen: Ein sehr viel größeres, breit verwobenes und sich weiter ausbreitendes, als ich anfangs je dachte.

Finde deine innere Balance,  Zufriedenheit & Kraft auf ganz natürliche Weise.

Isabell läuft im Winter am Strand u d lächelt mit geschlossenen Augen in sich hinein.

Auch die kleinen Dinge zählen

Ich mag barfuß am Strand entlanglaufen, dem Rauschen der Wellen lauschen und mich in den vielen Schattierungen des Blaus verlieren. Der Begriff „Blao“ stammt übrigens aus dem Althochdeutschen und meint so viel wie das Glitzern oder Funkeln, dass die Sonne auf die Oberfläche des Meeres und der Gewässer zaubert. Daraus hat sich später der Farbbegriff abgeleitet den wir heute noch als Blau kennen.

Mission & Vision

Ob es wirklich eine Mission ist, lass ich mal so dahin gestellt. Aber zumindest habe ich den Wunsch etwas von meinen Erfahrungen mit Dir zu teilen und die positiven Effekte des Yoga in die Welt zu bringen.
Ich glaube, dass wir alle mehr Achtsamkeit und weniger Multitasking brauchen. Ich bin davon überzeugt, dass wir uns mit einer inneren Haltung des Wohlwollens und Vertrauens uns selbst gegenüber auch in echte Verbindung mit anderen begeben können. Oft haben wir im hektischen Alltag kein Ohr mehr, um wirklich hin zuhören. Lernen wir aber wieder uns ohne Bewertung wahrzunehmen und unserer inneren Stimme zu lauschen, dann stehen uns ganz neue – oder alt verschüttete – Möglichkeiten zur Verfügung. Auf diesem Weg begleite ich Dich gerne.

Stimmen aus den Stunden

Liebe Isa,

In deiner Stunde wurde ich an Orte geführt, die außerhalb meiner selbst lagen und doch gleichzeitig tief in mir schon immer zu finden waren.
Das lag an deiner absolut ruhigen Art und Stimme, der Leichtigkeit mit der das eingeführt wurde, die eine Geborgenheit schaffte inmitten von anderen (Menschen) und mich im Weiteren Geborgenheit in mir finden ließ.

Deine Einführung ins Sankalpa war nahbar und nahm dem Gedanken/dem Suchen danach die Schwere und machte es unkompliziert, indem du es zu etwas erklärtest, dass nicht abstrakt übermächtig groß außerhalb gefunden werden muss, sondern in jedem schon angelegt ist und dort mal hinzuschauen und es vielleicht zu entdecken.

Ich mochte auch deine Einstimmung, so dass wir eingeladen waren uns einmal von allem zu lösen, ganz gegenständlich. Uhren, Schmuck, digitales Beiwerk. Ein erster behutsamer Schritt ins Loslassen.

Im Schwebezustand zwischen Wachheit und Schlaf konnte ich in mich abtauchen und Zugriff auf Bereiche erhalten, die sonst überhaupt nicht oder zumindest nicht so einfach zugänglich sind. Angeleitet durch deine Stimme lässt es sich gut hindurch gleiten durch den Körper, Bilder, evozierte Landschaften, Gefühlszustände und Empfindungen und ganz von selbst werden diese angereichert mit eigenen Bildern und ermöglichen das Abtauchen ins Selbst. Und dann passiert Erstaunliches, wonach es mich dann beinah sehnt, dies noch einmal wieder zu erfahren.

Natalie

Ich habe Isa beim Yoga Nidra kennengelernt und durfte später auch Yin Yoga sowie Klangsessions bei ihr erleben – jede dieser Stunden war auf ihre ganz eigene, besondere Weise bereichernd.
Mit ihrer ruhigen, warmen Ausstrahlung und ihrer sanften, ruhigen Stimme fällt es unglaublich leicht loszulassen und tief ins Yoga Nidra einzutauchen. Sie begleitet dabei so achtsam und liebevoll, dass man ganz selbstverständlich zur Ruhe kommt und sich geborgen fühlt.

Besonders berührend ist der Raum, den sie in ihren Stunden schafft: ein echter Safe Space, in dem man als Teilnehmer/-in einfach sein darf, wie man ist. Ohne Erwartungen, ohne Druck – dafür mit ganz viel Wärme, Offenheit und einem ehrlichen Gefühl von Willkommen-Sein. Ich habe mich jederzeit bei ihr gesehen, angenommen und gehalten gefühlt.

Isa schätze ich nicht nur als wunderbare Lehrerin, sondern auch als Mensch von Herzen sehr. Ihre liebevolle Art, ihre Präsenz und die Ruhe, die sie ausstrahlt, machen jede Begegnung mit ihr zu etwas ganz Besonderem. Ich bin von Herzen dankbar, sie kennengelernt zu haben und möchte die Gespräche mit ihr nicht
mehr missen.

Daniela

Liebe Isa,

ich möchte mich noch mal für den tollen Termin gestern bedanken. Obwohl wir gar kein so straffes Programm durchgezogen haben, habe ich heute schon positive Effekte bemerkt. Ich konnte die 7h ziemlich problemlos sitzen und ich habe sowohl in der Hüfte als auch im Schulter-Nacken-Bereich positive Effekte gespürt. Es hat sich vermutlich dadurch verbessert, dass ich jetzt weiß, worauf ich achten muss und ich meine Haltung deshalb immer wieder korrigiert habe. Es ist ein bisschen wie Psychotherapie für den Körper – erst kommt das Erkennen und Eingestehen von Problemen, dann das Bewusstmachen von Wegen und Zielen und schließlich das stetige Korrigieren und Ändern.

Mir hat besonders gut gefallen, mit welcher Leichtigkeit und Zwanglosigkeit du auf mich eingegangen bist. Es war eine tolle Mischung aus Anweisen, Ausprobieren lassen, Zuhören, Ermutigen und Entlasten. Dein Verständnis und deine Begeisterung fürs Yoga war durchgängig zu spüren und du hast mich dabei mitgenommen, ohne mich zu belehren oder überzeugen zu wollen.

Es ist einfach deine entspannte, souveräne, zugewandte Art, die dazu führt, dass man sich bei dir wohl fühlt.
Ich hoffe wirklich, du hast noch ganz viel Gelegenheit, den Unterricht weiter zu praktizieren und noch ganz viele Menschen mit deiner persönlichen Art der Yoga-Vermittlung zu bereichern!

Vielen Dank!

Arne

Studio BLAO

Adresse:

Studio im Musik Atelier Peter und der Wolf
Lange Straße 58
38448 Wolfsburg-Vorsfelde

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